27.04.2022 - Schöne Caches, weite WegeNach dem Aufstehen bei 13° und bedecktem Himmel durfte Cinza wieder mal die Wellen anbellen. Ein kurzes Umparken zum Start einer schönen Runde, aber auch mit einigen abseits liegenden Dosen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde der Ausflug aber immer toller und zwischendurch zu einem kleinen Abenteuer. Die Behälter waren teilweise einfallsreich und raffiniert gestaltet und so konnten wir viele
FP vergeben. Nebbiolo freute sich über die betonierten Wege, das Rad fuhr fast von sich alleine. Aber auf einmal standen wir vor einem schmalen Sandweg und da kam Nebbiolo recht ins Schwitzen, mehrere hundert Meter Fahrradstossen und laufen im tiefen Sand. Die Schlange im sumpfigen Dickicht zu finden war dann eine grössere Herausforderung und das Zurückfinden auf den Weg war nicht weniger schwierig. Als der Regen einsetzte machten wir eine verlängerte Mittagpause um dann doch noch einige schwierige Hin- und Rück-Caches mit zwei DNF zu bergen. Noch einmal Übernachteten wir in El Saler, jedoch nicht am gleichen Platz.
Bilanz:
26.04.2022 - Erwachen wie SchlossherrenDas Erwachen bei 7° und leicht bewölktem Himmel in den Türmen von Alarcon, mit den steil abfallenden Felsen zum Stausee ist schon beeindruckend. Ein kurzer Besuch im Städtchen mit einem Cache durfte nicht fehlen - die anderen der Serie zu besuchen war Nebbiolo zu anstrengend und zu steil. Auf der Fahrt wie üblich auf den Landstrassen nach Valencia bescherte uns dann doch den einen oder andern Zwischenhalt um eine Dose zu lüften. Einige Kilometer vor Valencia nahmen wir dann doch die Autobahn um das heutige Ziel El Saler nicht all zu spät zu erreichten. So konnten wir um 14h das Mittagessen im Camper bereits am ruhigen Mittelmeer kredenzen - wir genossen die sonnige Wärme bei Windstille. Den kurzen Nachmittag liessen wir dann mit einer Velo-Fuss-Tour ausklingen bevor wir uns zu einer kleinen WoMo-Gruppe ganz in der Nähe des Meeres bei einem EC gesellten.
Bilanz:
25.04.2022 - Versöhnlicher Abschied von Madrid7° und klarer Himmel - der Tag begann gut. Als wir die Cito-Runde starteten war es bereits 12° warm und die Sonne begleitete uns den ganzen Tag. Ein wirklich toller Abschluss - schöne Naturwege, klare Sicht in die Schneeberge und für einmal keine Autos. Einzig die Behälter liessen zu wünschen übrig - wieder fanden einige Plastiksäckchen mit einem Zettel als Logbuch drin - wohl ein Ersatz. Cinza sprang freudig herum und es gab auch viel zu riechen für sie und Poianas Schrittzähler war schon am Morgen "blau". Dann verliessen wir Madrid auf der Autobahn, denn wir wollten schnell und ohne Staus aus der Stadt um dann gemütlich über die Landstrassen Richtung Valencia zu fahren. Als Nebbiolo dem Navi die Vermeidung der Autobahn einstellte gab es wieder ein Zickzack und es nahm einen andern Weg als den wo die Caches vorbereitet waren - also viel zu holen war da nicht. Glück hatten wir wieder mal mit dem
WP , direkt beim
GC2YND5 konnten wir inmitten von Burgen und Türmen übernachten.
Bilanz:
24.04.2022 - Kalt und endlich ein vollständiges GeoArtAlso Nebbiolo nach den Aufstehen auf die Wetterstation schaute traute er den Augen nicht - 0°! Bei der anschliessenden Gassi-Runde mit Cinza die heute ihren 11. Geburtstag feierte fühlte es sich jedoch gar nicht so kalt an, der blaue Himmel kündigte einen schönen und sonnigen Tag an. Wir verliessen den
CP früher als üblich und machten uns nochmals an das Geopoly GeoArt. Zuerst besuchten wir diejenigen Caches die nur zu Fuss erreichbar waren damit sich Cinza austoben konnte und mal einem Hasen nachjagen konnte. Wie am Vortag gab es einige Probleme mit den Caches, bauliche Veränderungen liessen uns gar nicht zum Ziel gelangen. Nach Rücksprache mit dem Owner durften wir diese aber auch als "gefunden" eintragen - wir hatten ja auch alle besucht und gesucht. Am späteren Abend hatten wir dann endlich ein ganzes GeoArt geschafft. Der Höhepunkt war dann bei der Fahrt zu den Cito-Caches der "Fuente del Caño Nuevo" - solche Orte mit einer Geschichte gefallen uns.
Bilanz:
23.04.2022 - Geopoly und aufgeweichte BödenFür einmal war der
CP nicht der gewünschte Ort für Erholung und Regenerierung denn der Untergrund war vom Regen aufgeweicht und trotz Stufenkleile stand das WoMo nicht annähernd waagrecht. Dazu war alles immer schmutzig wenn man einstieg - gut dass wir uns "einsperrten" und Nebbiolo sich mit dem Notebook beschäftigte. Trotz wechselhaftem Wetter verliessen wir den
CP vor dem Mittag für eine Geopoly-Runde. Die Behälter bestanden teilweise nur aus einem Plastiksäckchen mit Logbuch unter einem Stein - nicht einem der gefundenen Caches konnten wir einen
FP verleihen. Ab und zu erledigten wir Unterhalt mit einen zusätzlichen Logbuch und setzten zwei neue Petlinge - dank den Spoilerfotos (bravo) waren die meisten Verstecke klar. Zwischendurch gab es immer wieder einen Dusche - wenn es stark regnete warteten wir einfach im WoMo bis es besser wurde. Um 16h ging es wieder auf den
CP zurück und da hinterliessen wir wegen den durchdrehenden Reifen noch tiefere Spuren auf dem zugewiesenen schrägen Platz.
Bilanz:
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