15.04.2022 - Lourinha, Peniche und viele LeuteWir hatten gedacht dass der Karfreitag in Portugal auch ein Feiertag sein - aber bereits früh war Autolärm zu hören und als dann auch noch Lastwagen zum Lidl fuhr war klar dass die Läden geöffnet waren. Damit Poiana mit Cinza auf "Schritte" kamen hatte Nebbiolo dem "Caminhando" ausgewählt - er schaute Juniorenfussball und schonte das lädierte Knie - während Poiana mit Cinza auf die Suche ging. Für den üblichen Mittagslunch fuhren wir wieder ans Meer, unterwegs natürlich mit Dosensuche und einem EC der so von Dornen zugewachsen war, dass wir das Mystery am gleichen Ort nicht suchen konnten. Nach eine kurzen Siesta besuchen wir noch den naheliegenden Cache, die Aussicht war eindrucksvoll und der Cache mal ein sauberer "small" mit trockenem Inhalt - also ein
FP mit GeoSem. Dann entschlossen wir uns einen Tag früher als geplant auf den
CP in Peniche zu fahren und machten dort früh "Feierabend" - zu viele Muggles waren da unterwegs.
14.04.2022 - Nachmals viele Mystery von DarkWolfWeiter ging es mit der KUKUATSO-Serie bei leicht bewölktem aber windigem Wetter. Viele konnten wir nicht finden, aber wir hatten nicht alle als DFN geloggt, da die Vegetation (ja es hat wirklich viel geregnet) sie vielleicht "verschluckt" hat - einige mussten wir wirklich ausgraben. Teilweise haben wir uns gefragt was es überhaupt für einen Sinn macht die Steine bei den Strommasten zu heben - meist waren die Behälter und Verstecke gleich. Da wir wieder einkaufen mussten war die Richtung nach Lourinha gegeben und wir fanden neben dem Lidl auf dem Marktplatz einen offiziellen Stellplatz wo man sogar die Entsorgung hätte machen können - die Toiletten und das Wasseranschluss waren jedoch ausser Betrieb. Nach einem kleinen Stadtbummel ordneten wir uns dann auch bei dieser kleinen, an einer Hand abzuzählenden Gruppe ein.
13.04.2022 - Viele Caches und gutes Essen am 13.Trotz dem lauten Rauschen der Wellen hatten wir gut geschlafen und als wir zum Fenster herausschauten war es leicht bewölkt aber kein Regen in Sicht. Direkt vom WoMo aus versuchten wir uns erfolglos am Multi - wahrscheinlich hat uns die atemberaubende Aussicht abgelenkt. Dafür konnten wir vom EC gleich nebenan Fotos schiessen und die Lösungen sammeln. Durch die vielen Mystery war der Weg heute vorgegeben da wir immer das nächste "?" auswählten. Dazwischen ab und zu mal ein Tradi oder EC, mit den Multi hatten wir heute aber Pech - aber es gab heute viele "Smiles" auf der GC-Karte. Das Auto-Navi meinte es gut mit uns - dank den POI führte es uns zu einem sehr guten Restaurant - von aussen nicht sehr auffallend aber das Essen war erstklassig und die Bedienung sehr nett. Nach einige weiteren, teilweise spektakulären Dosen die nahe am Abgrund lagen fanden wir einen windgeschützten und ruhigen
WP .
12.04.2022 - Tiefe Abgründe - Nebbiolo ist ein Angsthase gewordenDa es im Morgen immer noch regnete gab es später Tagwache als üblich. Als es dann los ging wollten sich die ersten Dosen einfach nicht zeigen - lag das am schlechten Wetter, dem Ersatz-Navi oder waren wir einfach nicht in Form? Auch beim ersten Multi standen wir 50 Meter vor dem Ziel als uns kniehohes nasses Gras bewog abzubrechen - da hätte sich wahrscheinlich die Zecken nur so an Cinza gehängt. Kreuz und quer führte uns der GeoSoly von Dose zu Dose - auch zu steil abfallenden Klippen wo vor allem Nebbiolo Angst vor den Herunterfallen hatte und diese Dosen trotz 10 Meter Annäherung nicht suchen wollte. Am Ende waren wir in Santa Cruz an der Praia Limpa wo sich auch noch einige andere Camper nieder gelassen hatten. Mit der schönsten Aussicht auf das "wilde" Meer prosteten wir mit einem Glas Wein auf besseres Wetter an.
11.04.2022 - Regen ohne EndeNach der Wartung des WoMo verliessen wir den
CP Richtung Lissabon. Nachdem es schon in der Nacht geregnet hatte wurde Poiana mit Cinza schon beim ersten längeren Ausflug zu einem Cache derart "verschüttet", dass sie 100 Meter vor dem Ziel umkehren musste. Das wiederum schlechte und wechselhafte Wetter bewog uns über die "Ponte 25 de Abril" zu fahren und dann einfach hoch der Küste entlang bis der Regen aufhörte. Kaum hatten wir Cascais erreicht hellte der Himmel auf und bald war es sonnig und blau. So konnten wir die Suche spät beginnen - das Erste mal wo wir den ersten Cache erst am Nachmittag gefunden hatten. Als es dann erneut begann wie aus Kübeln zu giessen fuhren wir nach Sintra um einen Ersatz für unser Garmin Oregon-Navi zu kaufen - aber weder die Grossen (MediaMarkt, Declaton etc.) noch sonst ein Händler fanden wir der sowas im Angebot hatte. Unverrichteter Dinge fuhren wir wieder ans Meer nach Rodizio wo wir unser Nachtlager ein paar Hundert Meter vom Strand entfernt mit festem Untergrund fanden. Für einmal keine überschlagende Wellen und der Ort war erst noch windgeschützt dass wir am Abend in Ruhe TV schauen konnten.
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