13.05.2022 - Der 13. mal anders - Poiana neu mit einem Cup soleilBald wurde es laut im nahen Steinbruch und so war die Morgenruhe bald vorbei. So brachen wir auf zu unserer Cache-Serie "Sentiero botanico" welche Pflege benötigte. Da uns der Rundgang wirklich sehr gefällt haben wir uns entschlossen diesen nicht zu archivieren - viele andere werden wohl dran glauben müssen da wir unser Haus im Piemont ja verkauft haben. Erstaunlich dass einige trotz mehreren DNF doch vorhanden waren - wenn der Vorlogger den Cache nicht gefunden hat ist der Ansporn zu Suchen halt meist nicht mehr so gross. Da Poiana nun doch einen Termin bei ihrer Friseurin Mila in Cairo Montenotte bekam, gab es für Nebbiolo eine längere Pause bevor wir dann via Acqui Terme Richtung Biella fuhren. Nicht ein einziger Cache lag am Weg in unserem früheren Jagt-Gebiet so das wir kurz nach 17h in Torrazzo auf dem
CP ankamen. Den hatten wir uns für den Start zum grossen Mystery-GeoArt ausgesucht, dass der aber in einer Mulde ohne TV und Internetempfang lag brachte uns wieder ins Grübeln. So folgen wir den POI des Navis und landeten in Chiaverano am Sirio Lago auf einem "normalen"
P - der eine
CP existierte nicht mehr und der zweite war ausgebucht. Gut das es gleich daneben eine Pizzeria gab, so konnten wir uns eine Pizza genehmen und den Stress mit einem guten Glas Wein herunter spülen.
Funde: 12.05.2022 - Fahrt nach Italien mit Stau
Am Morgen machten wir noch eine schöne Runde durch den Pinienwald von La Grande Motte. Anschliessen besuchten wir einige Dosen im Dorf, vorwiegend vom Owner robinelly30 - der hatte alle recht knifflig versteckt. Dann fuhren wir via Arles über die Landstrassen nach Aix de Provence und waren wieder mal von der schönen Gegend mit den vielen Seen angetan. Dosen gab es wenige am Weg, auf der Autobahn Richtung Italien konnten wir dann doch ab und zu mal auf einer Raststelle halt machen und einige Logbücher signieren. Bei Ventimiglia verliessen wir die Autobahn um eine Rauch- und Gassipause zu machen und kamen beim Versuch den zweiten Cache zu suchen bereits in den ersten Stau. Also schnell zurück auf die Autobahn - aber weit kamen wir nicht bei Bordighera standen wir wieder mitten im Stau. Der dauerte aber unendlich ohne das geringste vorankommen, so dass auch wir uns nach mehr als einer Stunde entschlossen wie viele andere auch eine Kehrtwende zu machen. Da die Strasse wegen Bauarbeiten einspurig war konnten wir das, für die "armen" Lastenwagen war dies wegen deren Länge jedoch nicht möglich. Am nächsten Tag lasen wir in der Zeitung dass die E80 erst ab 23h nach der Bergung eines Gastankwagens wieder geöffnet wurde. Spät, als schon die Dunkelheit einbrach suchten wir in Savona einen
WP - nachdem am Meer überall parken für Camper verboten war fuhren wir Richtung unserer Caches oberhalb von Bergeggi und fanden da in einen Haarnadelkurve eine "halbbatzige" Möglichkeit.
Funde: 11.05.2022 - Keine Mysterys besucht in LeucateNebbiolo wollte um 6.30 den Sonnenaufgang aus dem Meer bewundern – daraus wurde nichts denn Wolken bedeckten den Horizont. Auch aus der Runde mit den vielen Mysterys wurde nichts – da war kein
P in der Nähe zu finden und zuerst einige km zu gehen (Rad war nicht möglich) war Nebbiolo zu mühsam. So starteten wir mit zwei Dosen am See mit einem schönen Spaziergang. Weiter ging es über die Landstrassen Richtung Sete natürlich immer mit einem Abstecher wenn es etwas zu holen gab. Diese Gegend gefällt uns immer, das Wasser links und rechts ist eindrücklich. In Cap Adge war das Mittagessen geplant aber es dauerte lange bis wir fast am Ende des Dorfes einen
P fanden. Es hat viele grosse
P die fast leer waren – aber eben für Camper verboten – Barriere mit Höhenbeschränkung auf 2.20 wie üblich in Frankreich. Dafür waren die Moules und das Filet faux mit den hausgemachten Frites umso bekömmlicher. Nach drei gefunden Dosen auf dieser Halbinsel im Hafen fuhren wir weiter nach La Grande Motte wo wir die Nacht auf dem
CP verbrachten.
Funde: 10.05.2022 - Drei Monate unterwegsIn der Hoffnung auf einen Termin beim Friseur für Poiana zu bekommen fuhren wir am Morgen zuerst ein bisschen durch das Städtchen Escalat. Aber daraus wurde nichts dafür besuchten wir in der Umgebung einige wirklich schöne Caches, darunter auch zwei Multi. Heute war Qualität vor Quantität angesagt. So fuhren wir wieder mal eine längere Strecke ohne erreichbare Dosen am Weg über die Grenze nach Leucate. Auf dem
CP angekommen ärgerte sich Nebbiolo über die umständlichen Formalitäten (ua. Formular ausfüllen in Französisch und Aussuchen des
P zu Fuss) so verliessen wir diesen wieder. Nach einer kurzen Lagebesprechung auf einem
P in Leucate vergass Nebbiolo vor der Abfahrt wieder mal die Antenne einzuziehen. So entschlossen wir uns doch wieder mal eine Nacht auf dem
WP zu verbringen und fuhren auf das bekannte Hochplateau wo wir einen sensationellen Platz mit direkter Sicht auf das ruhige Meer fanden. Das Schicksal meinte es gut mit uns – Glück gehabt. Sogar der Kühlschrank hatte wieder ein wenig Erbarmen mit und und funktionierte wieder mal mit Gas.
Funde: 09.05.2022 - Von Canet de Mar nach EscalatDie Gassirunde führte Nebbiolo und Cinza durch eine ominöses Tor unterirdisch zum Strand und zum ersten Cache. Nach verlassen des
CP besuchten wir das Dörfchen Canet de Mar und pflückten dort einige Dosen – beim Multi wurden wir beim Finale leider nicht fündig. Der Küsten entlang tuckerten wir nach Blanes wo wir uns das Mittagessen servieren liessen – nicht an der ersten Reihe am Meer wo alles überfüllte und teuer war, nein in einem kleinen Zwischengässchen. Da wurden wir zuvorkommend bedient und auch das Essen war erstklassig. Dann machten wir einen grösseren Sprung via Girona nach L Escalat wo wir uns auf dem
CP Illa Matena niederliessen. Für einmal ein genüsslicher Tag ohne Hektik und Stress.
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